Herzlich willkommen beim Seniorenkreis!
Wir treffen uns jeden Monat, an einem Dienstag, von 14.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr, in den Gemeinderäumen der Christuskirche. Vor dem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen beschäftigen wir uns jedes mal mit interessanten, aktuellen Themen. Schauen sie doch einfach mal bei uns vorbei. Der Seniorenkreis freut sich immer über neue Gäste!
Der Seniorenkreis leistet mehr als nur Begegnungen mit Gleichaltrigen bei Kaffee und Kuchen. Er bietet eine gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten über scheinbare "Banalitäten" des Alltags mit wechselnden Perspektiven und zur gegenseitigen Ermutigung.
Eine vorherige Anmeldung zu den Treffen ist - möglichst bis Donnerstag der Vorwoche - unbedingt nötig! Wenden Sie sich dazu bitte ans Pfarramt. Ebenso wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen.
Das sind die Termine für 2026:
13.01. Jahreslosung 2026 (Manfred Hohmeier)
10.02. Wir feiern Fasching (mit Rudi Hepf)
10.03. Vorbereitung auf Ostern (Team)
14.04. Vortrag: „Spitzbergen - Impressionen aus der Arktis“ (Herr Klopsch)
12.05. Anwendung und Wirkung von Klangschalen (Frau Raab angefragt)
09.06. Übungen zur Sturzprävention, die Beweglichkeit und Selbstvertrauen stärken.
(Johanniter angefragt)
14.07. Senioren lassen es sich gut gehen (Team)
August - Leider kein Seniorenkreis
08.09. Leistungen und Möglichkeiten der Sozialstation
13.10. Alles über Märchen (Frau Schilling Küng)
10.11. Gottesdienst mit Senioren (Johannes Bindner)
08.12. Bald ist Weihnachten (Team)
Weitere Informationen oder Anmeldung im Pfarrbüro 0931-91313,
Die Jahreslosung 2026
Ich wünsche uns allen ein gutes neues Jahr, mit Zuversicht, Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Schön, dass Sie hier auf unserer Homepage sind!
Sie haben sich sicherlich schon mit der Jahreslosung beschäftigt, im CKA, im Gottesdienst, in den neuen Medien, vielleicht auch in Stunden der Ruhe und Besinnung.
Aber wurde schon alles gesagt? Vielleicht kann ich ihnen heute noch ein paar Aspekte näher bringen. Die Jahreslosung soll uns immerhin durch das gesamte Jahr tragen und das liegt ja erst noch vor uns. Die Jahreslosung 2026 lautet:
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung 21,5 (L)
Ich habe die Stelle mal in der Bibel herausgesucht, um zu schauen, was steht denn davor und dahinter. In welchem Kontext steht die Jahreslosung?
Dort heißt es: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker[1] sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!“
Wie kommt diese Aussage bei Ihnen an? Wie oft haben wohl Christliche Gemeinschaften auf die Einlösung der Prophezeiung gewartet?! Gibt sie uns Gewissheit, dass alles wieder besser wird? Doch - wann wird das sein? Heißt neu für uns auch besser? Es hört sich sicher so an. Oder sind wir vielleicht auch etwas skeptisch, dass alles neu sein wird. Finden wir uns da dann überhaupt noch zurecht. Beim Vorbereiten von ein paar Gedanken zur Jahreslosung musste ich unwillkürlich an die Senioren aus unserem Kreis denken, die im letzten Jahr den Weg ins Altersheim gegangen sind. War nicht für sie auch mit einem Mal alles neu? Verlassen des gewohnten Umfeldes, der Wohnung, der Nachbarn, Verlassen des eigenen Tagesrhytmusses. Trennen von lang gehegten Erinnerungsstücken? Muss das nicht auch Unsicherheit im Neuen bedeuten? Auf der anderen Seite war es ein Schritt in die Gewissheit, dass egal was passiert, man sich geborgen fühlen kann, weil immer jemand da ist, immer jemand bereit ist zu helfen, man nicht alleine ist und so mit Zuversicht in die eigene Zukunft sehen kann, auch wenn es gefühlt mit Kraft und Geist bergab geht. Oftmals sind es die kleinen Gesten und Handreichungen, die Mut machen, Lebensmut vermitteln, die Geborgenheit bedeuten.
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Im letzten Buch der Bibel lässt uns Johannes an seinem prophetischen Blick Voraus teilhaben, der ihm auf der Insel Patmos offenbart wurde. Dorthin war er wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus von der römischen Staatsmacht verbannt worden. Johannes schrieb „die Offenbarung“ an die sieben kleinasiatischen christlichen Gemeinden. In der Provinz Asia war der Kaiserkult eingeführt und durchgesetzt worden. Der Kaiser nahm göttliche Verehrung für sich in Anspruch, die in dem Ruf gipfelte: „Der Kaiser ist Gott!“
So ist die Offenbarung des Johannes zum einen ein mutiges und strahlendes Bekenntnis zu Jesus Christus, zum anderen ein warnendes und zugleich seelsorgliches Schreiben an die verunsicherten Gemeinden. Vielleicht auch so etwas wie „Haltet durch, bis die Prophezeiung wahr wird.“
Dieser Gedanke der Erneuerung findet sich bereits schon im Alten Testament, wie in Jesaja 43,18-19, wo Gott ankündigt, einen neuen Weg zu bahnen und Altes hinter sich zu lassen. Es geht um die Verwandlung unseres Inneren durch Gottes Wort. Sie führt uns zu einem neuen Leben, und gibt Hoffnung auf eine vollkommene, neue Welt.
Es ist heute schwieriger denn je zu ergründen, wer was wirklich gesagt hat. Und dann in einem nächsten Schritt: Halte ich die Person für glaubwürdig? Entsprechend: halte ich ihre Worte für glaubwürdig oder nicht? Wurden die Worte richtig aufgeschrieben, oder im Laufe der Jahre geändert, an Zeitgeist angepasst? Und wie so oft im Leben zweifeln wir an Aussagen, die wir nicht verstehen, oder nicht glauben können - eine vollkommene Welt.
Diese gewaltige Ansage im vorletzten Kapitel der Offenbarung lenkt den Blick der bedrängten Gemeinden auf Gott, dessen Worte lebendig und voller Schöpferkraft sind. Und das seit Anbeginn der Welt. Die ersten Verse der Bibel berichten: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (…) Und Gott sprach: Es werde… und es ward (…) Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. (1. Mose 1, 1u. 3 u. 31) Und … hört sich die Verheißung nicht auch wirklich gut an?
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Die Bibel erklärt nicht, wie das geschieht – weder bei der Schöpfungsgeschichte noch am Ende der Bibel bei der Neuschöpfung. Es geschieht einfach. Schon damals, wie heute im Hier und Jetzt. Auch in mein Leben hinein. Nehme ich das überhaupt richtig wahr? Glaube ich daran? Es gibt Zeiten, da sind Gottes Worte für mich unklar und verschwommen. Oft kann ich nicht erkennen, wo und wie Gott handelt, und frage mich, wer hat auf unserer Erde das Sagen, und in wessen Händen liegt die eigentliche Macht? Oft entstehen in mir auch Zweifel: Was und an wen glaube ich angesichts vieler anderer Erklärungsmöglichkeiten für das, was um mich, in der Welt, aber auch in unserer Kirche geschieht? Mein Glaube an Gott, an sein aufgeschriebenes Bibel-Wort und sein Handeln gerät bei mir auch immer mal wieder ins Wanken, genau so, wie es auch in den Gemeinden geschah, an die Johannes sein Schreiben richtete.
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Das übertrifft eigentlich unsere Vorstellungskraft. Wie soll das geschehen? An vielen Stellen der Bibel taucht „Siehe!“ auf: Für mich bedeutet das: Schau genau hin! Hier passiert etwas, was deiner oberflächlichen Wahrnehmung verborgen bleibt, wenn du nicht genau hinschaust. Die Jahreslosung beginnt mit dem Aufruf aufmerksam zu sein. Siehe! – schau hin, bleib stehen, richte deinen Blick neu aus. Gott lädt uns ein, nicht nur auf das zu schauen, was fehlt, verletzt, mißlungen oder zerbrochen ist, sondern auf das, was er tut. Schauen wir bei jeder neuen Nachricht, jeder neuen Regelung nicht sofort auf das Negative?
Hoffnung beginnt oft damit, dass wir lernen, anders - genau - hinzusehen. Schauen wir mit Neugier und Mut auf das, was geschieht. Und gibt es in unserer Welt nicht vieles, was schon neu wird, was neu ist? Denken wir nur einmal an technische Entwicklungen, die immer schneller, immer komplexer werden. - uns z.B. schwere Arbeit abnehmen. Oft beginnt „Neues“ ja ganz leise. Nicht spektakulär, sondern im Alltag. Wer hinschaut, entdeckt es: Lauter kleine Zeichen, die Gottes Handschrift tragen. Sieh hin! Oftmals sind wir auch zu ungeduldig. Besagt nicht schon ein Sprichwort: Gut Ding will Weile haben? Überlegen Sie doch mal, was bei Ihnen selbst alles neu war im letzten Jahr! Und vielleicht gab es immer auch diese Momente, in denen ihnen klar wurde: Hier ist Gott. Er ist an meiner Seite. Gott sieht mich. Hier hat Gott mir geholfen. Und bei alle dem: Wer sagt uns eigentlich, wann Gott fertig ist mit dem „Alles neu machen“. Wir wissen es einfach nicht - vielleicht sind wir schon mittendrin mit unserer „Zeitenwende“. auch wenn wir es noch nicht wahrnehmen und uns auch garnicht vorstellen können.
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Alles“ – nichts ist ausgeschlossen.
Gott spricht aber nicht von kleinen Korrekturen oder einzelnen Verbesserungen. Alles soll neu werden: Beziehungen, Denken, Hoffnungen. Gehört dazu vielleicht auch unsere eigene Geschichte, auf die wir dann vielleicht anders schauen ? Sehen und beurteilen wir erlebtes anders, wenn wir genau drauf schauen, bewerten wir es mit neuem Blick neu? Auch unsere Brüche, Zweifel und offenen Fragen gehören zu diesem „Alles“. Es gibt scheinbar keinen Bereich unseres Lebens, der Gott gleichgültig wäre.
Und als Christen glauben wir ja auch, spätestens wenn wir sterben, Gott macht für uns im Jenseits alles neu. Doch wie das „Alles neu“ sein wird, ist uns noch verborgen. Johannes beschreibt es so: Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. (Offenbarung 21, 4)
Gottes Versprechen: „Siehe, ich mache alles neu!“ weitet meinen Blick und ermutigt mich, heute zuversichtlich und mit Mut und Hoffnung zu leben. Es entlässt mich nicht aus der Verantwortung für mein Leben und für die Welt im Jetzt. Aber es befreit mich von dem Druck, alles selbst perfekt machen zu müssen oder zu können. Und es hilft mir, dass ich der Angst vor den Mächtigen dieser Welt und allem Unfassbaren nicht schutzlos ausgeliefert bin. Mit meiner Hoffnung und der Zuversicht kann ich damit umgehen. Denn mein Glaube hilft mir dabei, dass wirklich alles Besser wird! Oder besser werden kann. Weil das letzte Wort noch nicht gesprochen ist – das spricht Gott.
So ist „Ich mache alles neu“ keine Vertröstung, sondern eine Verheißung. Sie lädt ein, in das vor uns liegende Jahr mit Vertrauen zu schauen – nicht weil alles leicht oder auch neu wird, sondern weil Gott gegenwärtig ist und uns eine Zukunft schafft, jeden Tag, zusammen mit uns und auch durch uns. Gott will Neues schaffen – mit uns zusammen. Kein Wisch und Weg, Zack, alles neu – sondern: du bist mit dabei, du kannst Teil des Neuen sein. Dazu segne uns Gott mit offenen Augen, mit einem Herz voller Hoffnung und Mut und mit der Kraft, jeden Tag anzunehmen, mit der Verheißung auf etwas gutes Neues hin.
Mit der Jahreslosung beschäftigen sich auch Musiker, die sie mit Text und Musik hinterlegen. Hierzu 3 Links mit Beispielen:
https://youtu.be/h4O3dPSKZBA?si=DoK8RN1ctkfA5pYg
https://youtu.be/ZEuNLlUuupk?si=F61vCcoufNpWNnogß
https://youtu.be/RvADkl8q1CM?si=sRoja9dECp1zEOui
Viel Freude und neue Gedanken mit der Jahreslosung und viel Erfolg im Neuen Jahr beim Entdecken des Neuen!
Manfred Hohmeier
Seniorengarten
Es war ein kurzweiliges Treffen des Seniorenkreises im Juni 2023. Beim Vortrag zum Seniorengarten spürte man die Begeisterung von Marianne Scheu-Helgert, bis April 2023 Leiterin der Bayerischen Gartenakademie, die sich schnell auf die Zuhörer übertrug. Anschaulich erzählte sie von Pflege und/oder Nichtpflege von Rasenflächen, ermutigte zum Anbau von Himbeeren und Wein, gab Tipps gegen Unkraut und Blattläuse, stellte Ideen vor für Hochbeete und Bewässerung etc.
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Meine Zeit in Afrika
Der Seniorenkreis der Christuskirche traf sich im April wie gewohnt am 2. Dienstag des Monats um 14:30 Uhr in den Gemeinderäumen. Das zentrale Thema „Meine Zeit in Afrika“ hatte viele angesprochen und neugierig gemacht, sodass der Andrang viel größer war, als normal üblich. Zu Beginn des Treffens standen zunächst Übungen zur Unterstützung der eigenen Fitness auf dem Programm. Diese wurden entsprechend des Themas in einen Weg hin nach Afrika verpackt.
Für den Vortrag konnte die 2. Vorsitzende unseres Jugendausschusses, Hanne Kraus, gewonnen werden. Sie war für ca. 3 Wochen in Tansania, aber nicht als einfacher Tourist sondern im Rahmen humanitärer Hilfe.
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Seht, die gute Zeit ist nah …
Eigentlich wollte sich der Seniorenkreis wie gewohnt am 2. Dienstag im Dezember treffen. Aber die Hygieneregeln und unsere Vorsicht haben es anders bestimmt, das Treffen wurde abgesagt. Das Thema für diesen Tag lautete: „Seht, die gute Zeit ist nah …“ Ein passendes Thema für die Adventszeit. Es sind die ersten Zeilen eines Adventsliedes, das 1972 nach dem mährischen Weihnachtslied Svatou dobu již tu máme von Friedrich Walz geschaffen wurde. Mit Advendsliedern besingen wir die Erwartung der Ankunft Gottes bei den Menschen. Adventslieder sind geprägt von der sehnlichen Erwartung des Heilands.
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„Senior*in“, Begriff als Definition für ältere Menschen
In einer der letzten Treffen des Seniorenkreises wurde darüber diskutiert, ob der Begriff „Seniorenkreis“ die Gruppe, die sich regelmäßig trifft, tatsächlich richtig benennt, bzw. beschreibt. Ab wann ist man eigentlich Senior oder auch Seniorin? Ab wann fühlt man sich im richtigen Alter zum Seniorenkreis zu gehen?
Ab welchem Alter man nun wirklich als Senior oder Seniorin gilt, ist nirgends festgelegt. Geht es nach der Statistik, dann gehören bereits Menschen ab einem Alter von 50 Jahren zu den Senior*innen. Relativ unstrittig ist wohl, dass man spätestens mit dem Eintritt ins Rentenalter zu dieser Gruppe gehört. Wie wenig man die Entscheidung am Alter festmachen kann, wenn es um die Eingrenzung von Senior*innen geht, zeigt sich spätestens, wenn man sehr aktive Menschen einordnen soll.
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Der Herbst steht auf der Mauer …
Auch im Monat Oktober hat sich unser Senior*innenkreis unter der Christuskirche getroffen. Die Tage werden wieder kurzer und die sinkenden Außentemperaturen lassen uns die Heizungen anschalten. Passend zur Jahreszeit hieß das Thema: „Der Herbst steht auf der Mauer … Worte und Melodien zum Herbst“.
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Auf großer Fahrt
Mit diesem Titel hatten die Verantwortlichen des Seniorenkreises am Dienstag 21.09.21 wieder zum monatlichen Treffen eingeladen. Zahlreiche Seniorinnen und Senioren waren dem Ruf gefolgt und waren gespannt auf das Programm für diesen Tag. Zunächst erfolgte für alle die übliche Bewirtung mit Kaffee und Kuchen. Dabei war ausreichend Zeit, sich über Aktuelles und Vergangenes auszutauschen. Bei 1,50m Abstand war das nicht immer ganz einfach.
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Kre-Aktive September-Grüße 2021
Rechtzeitig zum Wochenende mit viel Sonnenschein waren die Kre-Aktiven September-Grüße 2021 im Briefkasten. Diakonin Grunwald hat den Schwerpunkt diesmal auf den neuen Schulanfang gelegt. In ein paar Tagen beginnt das neue Schuljahr. Gerade die neuen Erstklässler, Mädchen und Jungen, freuen sich auf ihren ersten Schultag. Dann lernen sie endlich lesen, schreiben und rechnen und können der Welt und all ihren Wundern weiter auf die Spur kommen. Um Schule und Buchstaben geht es auf den Kre-Aktiven Seiten.
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Schön, dass Sie da sind!
Unter diesem Motto trafen sich die Senioren und Seniorinnen zum Seniorenkreis am Dienstag, 15.06.21 zur gewohnten Zeit um 14:00 Uhr. Schon lange hatte man sich wegen der Corona-Bestimmungen nicht mehr in den Gemeinderäumen unter der Kirche getroffen. Erfreulich war, dass sich auch ein paar neue Teilnehmer auf den Weg gemacht hatten. In einer kurzen Vorstellungsrunde merkte man sofort, dass man sich lange nicht in diesem Kreis getroffen hatte. So gab es von Beginn an viel zu erzählen, zu berichten und Erinnerungen auf zu frischen. Sich persönlich zu treffen ist eben doch etwas Anderes, als zu telefonieren oder sich zu schreiben.
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Andacht in der Passionszeit
Es war ein freudiges Wiedersehen bei der Andacht in der Passionszeit. Acht Senior*innen waren der Einladung zum monatlich stattfindenden Seniorenkreis gefolgt. Gemeinsam mit Diakonin Claudia Grunwald bedachten sie die Jahreslosung.
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Kre-Aktive Februar-Grüße 2021
Das Treffen des Senior*innen-Kreises für Februar fällt leider aus. Die aktuellen Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung lassen weiterhin keine Treffen zu. Diakonin Grunwald hat aber wieder die Kre-Aktiven Grüße für diesen Monat erstellt, die uns beschäftigen und uns in Gedanken verbinden. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Ziehen Sie Mut und Kraft aus schönen Erlebnissen, gemeinsamen Stunden der Vergangenheit.
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Bereits Ende letzten Jahres war es absehbar, das Treffen der Seniorinnen und Senioren im Januar wird nicht wie geplant stattfinden können. Die Coronamaßnahmen wurden mit Beginn des Jahres nicht gelockert, sondern aufgrund der aktuellen Lage noch einmal verschärft. Um möglichst wenige Begegnungen mit Ansteckungsmöglichkeiten zu haben, wurde daher der geplante Termin mit „Gedanken zur Jahreslosung“ richtigerweise abgesagt.
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Senioren treffen sich zum Abendmahl
Es zeichnete sich schon längere Zeit ab, ein Treffen im Seniorenkreis mit Kaffee und Kuchen, wie sonst üblich, wird es im Dezember nicht geben können. Der neuerliche Logdown bestätigte die vorausschauende Planung, für Dezember einen Gottesdienst in unserer Kirche im kleinen Kreis durch zu führen. Gottesdienste sind glücklicherweise weiterhin möglich, wenn auch mit Einschränkungen wie Gesangsverbot.
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Seniorentreffen im Oktober
Groß war die Wiedersehensfreude beim ersten Treffen des Seniorenkreises nach der langen Corona-Pause. Die Corona-Situation hat sich zwar noch nicht entspannt, aber wir haben besser gelernt damit sicherer umzugehen. So wurde auch speziell für die Treffen des Seniorenkreises ein eigenes Hygienekonzept erstellt, da Senioren zur speziellen Risikogruppe gehören und besondere Vorsicht notwendig ist. So mussten sich alle Senior*innen zum Treffen anmelden, um die zulässige Gesamtzahl einzuhalten. Die angemeldeten Senior*innen wurden in bewährter Weise mit Kuchen und Kaffee versorgt.
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Seniorenkreis - Treffen im Geiste
Es ist leider noch immer so, ein Treffen des Seniorenkreises unter der Kirche ist wegen den Bestimmungen für Corona nicht möglich. Eigentlich wollte der Seniorenkreis sich am 16.06. treffen, um über „Licht und Schatten“ zu sprechen. Licht und Schatten erleben wir auch heute in unserer Welt, wir brauchen garnicht so weit zu schauen, nicht lange zu suchen. Licht brachte Diakonin Grunwald in unsere Briefkästen, mit den Kre-Aktiven Juni-Grüßen 2020 und übersandte uns mit diesen, im wahrsten Sinne des Wortes, herzliche Grüße zu Pfingsten.
Maigrüße für Seniorinnen und Senioren
Am 07.05. war es wieder so weit, der neue Mitmachbrief für den Seniorenkreis war im Briefkasten. In Corona-Zeiten ist es insbesondere für die Risikogruppe der Senioren nicht angeraten, sich gemeinsam zu neuen Aktivitäten zu treffen. Das bedeutet aber nicht, dass man nichts gemeinsam machen kann.
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Geselliges mit den Menschenskindern
Der Seniorenkreis im Februar stand unter dem Thema: Geselliges mit den Menschenskindern. Was lag näher, zu dieser Zeit zu einem ersten Faschingsauftritt zusammen zu kommen. 15 Kindergartenkinder hatten sich mit 2 Betreuerinnen trotz Sturm und Regen auf den Weg gemacht, um zusammen mit den Senioren den Fasching einzuläuten.
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Jahreslosung 2020, „ich glaube; hilf meinem Unglauben!“
Das erste Treffen des Seniorenkreises der Christuskirche im neuen Jahr stand ganz im Zeichen der Jahreslosung für 2020: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“, (Markus 9, 24). Bereits seit 1930 werden Losungen zusammengestellt. In jedem Jahr ermittelt die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen eine neue Jahreslosung für eines der folgenden Jahre. Die erste offizielle Jahreslosung wurde im Jahr 1934 vorgestellt. Obwohl die Jahreslosungen oftmals schon 2 Jahre im Voraus festgelegt werden, passen sie spätestens rückblickend betrachtet erstaunlicherweise in die jeweilige Zeit.
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Wenn du geredet hättest ...
Beim Seniorentreffen der Christuskirche im Oktober 2019 ging es um starke Frauen. Es dauerte garnicht lange, da waren viele Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart gefunden, die etwas zu sagen hatten und auch in ihrer Zeit etwas bewegt haben. Dabei war es nicht immer selbstverständlich, dass sich Frauen frei entfalten konnten.
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Wenn einer eine Reise tut ...
Unter diesem Motto traf sich der Seniorenkreis erstmals seit 2Jahren wieder in den umgebauten und sanierten Räumen der Christuskirche. Allgemein fanden die neuen hellen Räume und die Neugestaltung der Kirche Beachtung und Anerkennung. Einige nutzten die Gelegenheit sich detaillierter zu informieren und alle Änderungen in Augenschein zu nehmen.
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Trarira, der Sommer, der ist da!
Es ist immer eine ganz besondere Freude, wenn die Menschenkinder den Seniorenkreis besuchen. Am 16. Juli war es wieder einmal soweit. 13 Kinder und 3 Erzieherinnen machten sich auf den Weg, von den Senior*innen wurden sie schon erwartet. Gemeinsam erlebten sie alle eine fröhliche, kurzweilige, sommerliche Stunde. Diakonin Claudia Grunwald hatte sich dafür mit Erzieherin Monika Zopf einiges einfallen lassen.
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Die Geschichte von Barak
Am 16. April trafen sich die Seniorinnen und Senioren zum Ende der Passionszeit wieder zu einem gemeinsamen Beisammensein in der Sozialstation St. Stephanus. Auf dem Programm standen dieses Mal Gedanken zur Passionszeit von Diakonin Grunwald, gemeinsames Kaffeetrinken (auch Schokoladeneier und -Hasen fehlten nicht) reger Gedankenaustausch und ein gemeinsames Abendmahl.
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Unterwegs auf den Spuren von Poesiealben
Unterwegs auf den Spuren von Poesie-Alben war der Seniorenkreis bei seinem Treffen am 12. März 2019. Einige hatten aus diesem Anlass ihre eigenen sorgfältig verwahrten Büchlein herausgesucht und mitgebracht. Und so wurden, nach einer kurzen Einleitung von Herrn Hohmeier aus dem Kirchenvorstand zur Geschichte der Poesiealben, die verschiedensten Verse zum Besten gegeben.
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Senioren treffen sich zum Thema Fasching
Am Dienstag, 12.02.19, traf sich der Seniorenkreis, diesesmal zum Motto Fasching. 13 Senior*innen hatten sich auf den Weg gemacht, wieder dabei zu sein, und neben Kaffee und Krapfen über die Faschingszeit zu plaudern, zu singen zu lachen, zum fröhlich sein. Auch 2 Konfiermand*innen hatten sich bereit erklärt, mit dabei zu sein.
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Die Jahreslosung für 2019 kommt aus dem Psalm 34, 15 "Suche Frieden und jage ihm nach". Blickt man in die heutige Zeit, ist diese Losung vielleicht aktueller als zum Zeitpunkt der Festlegung gedacht. In unserer Welt scheinen die Einstellungen und Ansichten auseinander zu driften. Sicher geglaubter Frieden scheint brüchig zu werden. Anlass sich näher mit der Losung zu beschäftigen.



